| Literatur
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Rhetorik
und Glaubwürdigkeit
Alexander und Baldur Kirchner
Wahrheit und Glaubwürdigkeit bilden
die ethischen Fundamente für wirklich überzeugende
Rhetorik. Die Autoren distanzieren sich von einem vordergründig
nur auf Techniken ausgerichteten Rhetorikverständnis.
Sie plädieren für einen verantwortungsbewußteren
Umgang mit der Sprache. Anhand einer Reihe rhetorischer
Erfahrungen aus Wirtschaft, Politik und Gesellschaft schildern
sie die Voraussetzungen für eine neue Dialogkultur.
| Th. Gabler, Wiesbaden (1999), 244
S., gebunden |
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Benedikt
für Manager
Baldur Kirchner
Benedikt von Nursia gründete im 6.
Jahrhundert den Benediktinerorden und wurde durch seine
vorbildliche Lebensweise und durch die Regel, die er für
seine Mönchsgemeinschaft zusammenstellte, zu einer
Leitfigur. Das Geistesgut des Benediktinischen ist für
das abendländische Kulturleben prägend geworden.
Dem Autor geht es darum, das weltlich Verwertbare der Ordensregel
zu erschließen. Das Buch regt den Leser an zum Nachdenken über
seine eigene Wesenstiefe, seine Haltung dem Leben gegenüber
und seinen persönlichen Lebensstil. Es bietet vielfältige
Anregungen für eine wirklich glaubwürdige und überzeugende
Führungskultur. Dieses Tugendbuch für Manager
ist ein zuverlässiger Ratgeber für alle, die
ernsthaft an ihrer Persönlichkeit arbeiten wollen.
Der Autor geht auch auf die elementare christliche Intention
der Benediktregel ein. Wie der Benediktinerorden zeigt,
können christlicher Lebensstil und Führungskultur
zu einem dauerhaft tragfähigen Ganzen verschmelzen.
Fühlen
und Führen
Baldur Kirchner
Der Verlust des Emotionalen kennzeichnet
das Verhalten vieler Manager. Darunter leiden nicht nur
sie selbst, sondern auch ihre Mitarbeiter. Nur wer mit
seiner eigenen Gefühlswelt offen umgeht, kann wirklich
glaubwürdig und überzeugend führen. Nur
der ist auch in der Lage, seine Mitarbeiter emotional zu
verstehen.
Dialektik
und Ethik
Baldur Kirchner
Nicht jeder, der an der Spitze eines Unternehmens
oder eines Bereichs steht, ist auch menschlich reif für
das Führen. Viele Vorgesetzte erzeugen bei den Geführten
eher Leid und Frustration als Motivation und Identifikation.
Dieses Buch ist ein Angebot zu selbstkritischer Reflexion.
Es geht hier nicht um Techniken der Dialektik, sondern
um die Entwicklung sozialer und ethischer Kompetenz, um Überzeugungsfähigkeit
durch Fairness und Vertrauen. Dieses Buch macht deutlich,
dass Dialektik und Ethik sich ergänzen. Ethische Prinzipien
weisen den Weg zu einer besseren Kommunikation im beruflichen
wie privaten Leben.
Die
Wende im Ich
Baldur Kirchner
Wer führen will, muß gelernt
haben, sich selbst zu führen. Dieses Buch weist den
Weg nach innen. Der Weg in das Innere ist der Weg vom Ich
zum Selbst. Dieser Weg führt nicht am Leben vorbei,
bedeutet keine Form der Weltflucht. Vielmehr durchschreitet
jeder Mensch, der unterwegs nach innen ist, die Schluchten
und Fluten seines Lebens.
Angstbewältigung
durch Glauben
Baldur Kirchner
Das Thema dieses Buches bewegt sich im Grenzbereich zwischen
Tiefenpsychologie und Religion. Der Tiefenpsychologie kommt
eine analysierende, der Religion eine therapeutische Funktion
zu. Weil die psychotherapeutische Hilfeleistung begrenzt
ist, sieht der Autor in der Glaubensbeziehung die letztlich
einzige stabilisierende Kraft für die menschliche
Psyche.
Die
sprachliche Dimension des Politischen
Alexander Kirchner
Der Zusammenhang von Rhetorik und Glaubwürdigkeit
wurde in der Politikwissenschaft bislang wenig beachtet.
Schafft man eine Verbindung zwischen diesen beiden Phänomenen
und dem eigentlichen Gegenstand der Disziplin, der Politik,
so resultieren daraus vielversprechende und schillernde
Konnexe: Zum einen »Rhetorik und Politik«,
zum anderen
»Glaubwürdigkeit und Politik«. Mögen
diese Beziehungen auch ein Schmunzeln hervorrufen oder
gar die spontane Assoziation, dass sie nichts miteinander
zu tun hätten, so belegt dies nur die Problematik,
die sich dahinter verbirgt. Diese wissenschaftliche Abhandlung
geht der Frage nach, was Politik, will sie glaubwürdig
sein, von der antiken Rhetorik lernen kann.
Medientraining
für Manager
Alexander Kirchner/ Raimund
Brichta
Der Informationsbedarf der Öffentlichkeit wächst
beständig, und zugleich nimmt der Druck auf Unternehmen
zu, ihr Handeln zu legitimieren. Wie gelingt es Managern,
in den Augen der kritischen
Öffentlichkeit zu bestehen? In dem Buch sind ausführlich
die Grundsätze der Kommunikation mit den Medien, journalistische
Standardsituationen wie Interview, Statement und Pressekonferenz
sowie die Bedeutung von Investor Relations beschrieben.
Rhetorik
für Manager
Baldur, Alexander und Sebastian Kirchner
Wo immer Führende auftreten, wird von ihnen eine überzeugende
verbale Darstellungsfähigkeit erwartet. Denn: wer
redet, spricht stets auch über sich selbst. Rhetorische
Auftritte sind immer auch persönliche Selbstbekundungen
des Sprechenden. "Rhetorik für Manager" hilft
Ihnen, Ihre Überzeugungskraft zu steigern und künftigen
Auftritten sicherer und souveräner zu begegnen.Im
ersten Teil behandeln die Autoren die psychischen Grundqualitäten
des Redners (Selbstakzeptanz, emotionale Ausdrucksfähigkeit,
Identifikationsfähigkeit) sowie das habituelle und
sprecherische Erscheinungsbild. Im zweiten Teil geben die
Autoren zahlreiche Empfehlungen zur angewandten und literarischen
Rhetorik.
Der
kontemplative Weg
Baldur Kirchner
Kontemplation meint den Weg in das Wesensinnere
der menschlichen Persönlichkeit. Sie bildet die Urform
der Psychotherapie, weil sie die Begegnung mit dem eigenen
Wesensgrund anbietet. Der kontemplative Mensch schaut in
seine Daseinstiefe und erkennt, dass die wirkliche Kraftquelle
für seine Lebensgestaltung in seinem Inneren liegt.
Durch die schweigende Versenkung in sich
selbst und durch das innere Stillwerden erschließt
sich auch dem suchenden Menschen der Gegenwart manche Erkenntnis,
die der kurzatmige Zeitgeist nicht zu vermitteln vermag.
Für die seelische Heilung sind Gelassenheit, Geduld
und Besonnenheit fundamentale Voraussetzungen. Der kontemplierende
Mensch weiß um diese Werte, da sie ihm in der Kontemplation
geschenkt wurden.
Dieses Buch bietet vor allem dem spirituell
Suchenden eine Anleitung, die Daseinsfrage für das
eigene Leben aus einem neuen Selbstverständnis heraus
zu beantworten. Er erfährt, dass eine tiefere Verwurzelung
in sich selbst manche Lebenskrise zu bewältigen hilft.
Persönlichkeitsmerkmale
von Lehrenden und Wissensvermittlung
Sebastian Kirchner
Die regelmäßigen PISA-Studien
führen zu Diskussionen um die Schulbildung in Deutschland.
Häufig steht dabei auch die Person des Lehrenden in
der Kritik, da anscheinend der schulische Erfolg von der
Persönlichkeit des Lehrenden abhängt.
In der vorliegenden Arbeit wird der Frage
nach dem Zusammenhang zwischen Lehrerpersönlichkeit und Wissensvermittlung
nachgegangen. Dazu wurden Lehrende an bayerischen Schulen
nach ihrer Einschätzung befragt, inwieweit sich Merkmale
ihrer Persönlichkeit auf Elemente des Unterrichts
auswirken.
Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen
auf, welche Persönlichkeitsmerkmale
von Lehrenden im Besonderen Einfluss auf die Wissensvermittlung
haben. Darüber hinaus werden – abhängig
vom Alter, Geschlecht und Schultyp der Lehrenden – Unterschiede
in den Antworten aufgezeigt. Aus diesen Resultaten lassen
sich Rückschlüsse für die Ausbildung von
(zukünftigen) Lehrern entwickeln.
| K-Plus, Kammeltal (2010), 245
S., Soft-Cover |
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finden Sie in Ihrer lokalen Universitäts- oder Stadtbibliothek
ein Exemplar oder im Antiquariat unter www.zvab.com.
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